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Eisenbahnregulierungsgesetz

Definition und Erklärung

Das Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG) legt die Rahmenbedingungen für die Bereitstellung und Nutzung der Eisenbahninfrastruktur in Deutschland fest und regelt den Wettbewerb. Es stellt sicher, dass alle Eisenbahnverkehrsunternehmen diskriminierungsfrei und zu fairen Bedingungen auf die Eisenbahninfrastruktur zugreifen können. Es legt Regeln für die Vergabe von Trassen und für die Höhe der Zugangsentgelte fest, um einen transparenten und effizienten Betrieb der Schieneninfrastruktur zu gewährleisten. Die Bundesnetzagentur überwacht die Einhaltung des Gesetzes und sorgt dafür, dass die Infrastrukturbetreiber ihre Aufgaben im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben erfüllen.