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Nachhaltigkeit im Nahverkehr:

Mobilitätswende aktiv gestalten  

Ein attraktiver und bedarfsgerechter Nahverkehr leistet einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz. Er bietet eine Alternative zum Auto, ermöglicht Mobilität für viele Menschen und senkt den CO₂-Ausstoß pro Kopf. Zugleich reduziert er Lärm und Luftschadstoffe wie Feinstaub im Verkehr.

Der NWL stärkt einen klimafreundlichen ÖPNV und treibt die Mobilitätswende in Nordrhein-Westfalen aktiv voran. Er fördert den Einsatz emissionsarmer Antriebstechnologien und unterstützt innovative Mobilitätsangebote. Damit erleichtert er den Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn. So entsteht ein Verkehrssystem, das Mobilität sichert, Umwelt und Ressourcen schont und zugleich Vorteile für Wirtschaft und Lebensqualität in der Region bietet. 

Kurvige Bahnstrecke verläuft durch dichtes Grün bei warmem Abendlicht, mit Schotter und Oberleitungsmasten am Rand.
© Smilla Dankert

Batterieelektrische Züge im SPNV

Der NWL setzt im Schienenpersonennahverkehr konsequent auf elektrischen Betrieb. Auf nicht durchgehend elektrifizierten Strecken werden batterieelektrische Züge (kurz: ) eingesetzt. So werden Dieselzüge schrittweise abgelöst und ein emissionsfreier Betrieb ohne durchgehende Oberleitung ermöglicht.  
 

Eine Bahn fährt hinter gelb blühnenden Blumen entlang. Auf den Blumen sitzen Bienen.
© Smilla Dankert

Dekarbonisierung fördern 

Der NWL fördert Maßnahmen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen im SPNV und ÖPNV. Mit gezielten Förderprogrammen unterstützt er Investitionen in klimafreundliche Infrastruktur, Fahrzeuge und Mobilitätsangebote.

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Eine gerade Bahnstrecke vor blühenden Wiesen.
© Smilla Dankert

Nachhaltige Mobilität in Kommunen stärken  

Der NWL berät und begleitet Städte und Gemeinden beim Aufbau vernetzter und klimafreundlicher Mobilitätsangebote. Ziel ist es, nachhaltige Lösungen vor Ort umzusetzen und Alternativen zum Auto zu stärken.  
 

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Ein moderner Bus an einer Haltestelle mit Glasdach, während ein Radfahrer vorbeifährt und Menschen darauf warten, einsteigen.
© Smilla Dankert